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observ8ter

Zeiterfassung & Stundenkonto

Die Stunde, die zählt.

Gestempelt wird dort, wo gearbeitet wird – am Telefon, mit einem Knopf. Gerechnet wird im Betrieb, einmal, für alle Ansichten gleich. Am Monatsende gibt es nichts zu diskutieren.

Das Stundenkonto eines Mitarbeiters: Soll, Ist, Saldo, Urlaub und Zuschläge im Monat.
Das Stundenkonto im Browser – dieselbe Zahl, die auch auf dem Telefon steht.

Warum das Geld kostet

Stundenzettel auf Papier sind nicht nur lästig. Sie kosten an drei Stellen – und zwar jeden Monat aufs Neue.

Für alle im Haus

So wird gestempelt

Ein Knopf auf dem Telefon. Mehr muss niemand lernen – auch nicht die Aushilfe, die dreimal im Jahr kommt.

Die Stechuhr in der App: laufende Zeit, Schicht, Stundenkonto und die letzten Stempelungen.

Oben läuft die Zeit, darunter steht das eigene Konto und die letzten Stempelungen. Einstempeln, Pause, Ausstempeln – drei Knöpfe, keine Schulung.

Im Browser

Was die Leitung sieht

Ein Tag, alle Leute, eine Tabelle. Kommen, Gehen, Pause, Arbeitszeit – und die Abweichung vom Soll, falls es eine gibt.

Die Stempelungen eines Tages über alle Mitarbeiter: Startzeit, Endzeit, Pause, Arbeitszeit und Soll-Ist-Differenz.
Der Abend des Jubiläums: acht Leute, jede Zeile mit Kommen, Gehen und gerechneter Arbeitszeit.

Korrigieren

Eine Person, ein Tag, ein Protokoll

Korrigieren muss man können – sonst stimmt am Ende gar nichts. Die Frage ist nur, ob man es später noch sieht.

Die Stempelungen eines einzelnen Mitarbeiters mit Status, Ein- und Ausstempeln und dem offenen Änderungsprotokoll.
Oben der Status mit Ein- und Ausstempeln, unten das Protokoll: wer wann was geändert hat – mit Vorher und Nachher.

Dafür ist die Seite da

  • Für jemanden ein- oder ausstempeln. Das Telefon ist im Spind, die Schicht läuft. Die Leitung kann es von hier aus erledigen – und es steht im Protokoll, dass sie es war.
  • Eine Zeit richtigstellen. Ende korrigiert, Kategorie geändert: Vorher und Nachher stehen nebeneinander, mit Name und Uhrzeit.
  • Eine Behauptung prüfen. Wer sagt, die Stunden stimmen nicht, bekommt hier die Antwort – ohne dass jemand im Ordner blättert.

Das ist bewusst nicht möglich

  • Spurlos ändern. Jede Korrektur steht im Protokoll. Es gibt keinen Weg, eine Stempelung zu ändern, ohne dass es jemand sehen kann.
  • Rückwirkend aufräumen. Der alte Wert bleibt stehen. Was einmal gestempelt wurde, lässt sich richtigstellen, aber nicht verschwinden lassen.
  • Ohne Recht hineinsehen. Status, Ein- und Ausstempeln und das Protokoll gibt es nur für die Leitung. Wer nur seine eigenen Stunden sehen darf, sieht auch nur die.

Die Pause rechnet das Gesetz

Pflichtpausen sind keine Frage der Disziplin, sondern des Arbeitszeitgesetzes. Deshalb verlässt sich der Betrieb nicht darauf, dass jemand daran denkt.

Beim Ausstempeln prüft der Betrieb, wie lange gearbeitet und wie viel Pause selbst gestempelt wurde. Fehlt etwas, wird der Rest abgezogen – und zwar sichtbar: Die Arbeit endet früher, dahinter steht eine eigene Pausenzeile mit Vermerk. Nichts verschwindet still.

Bei Jugendlichen gilt die strengere Regel. Welche greift, entscheidet das Geburtsdatum am Mitarbeiter, nicht die Erinnerung der Schichtleitung.

Urlaub, Krankheit, Freizeitausgleich

Drei Arten, ein Konto – und überall dieselben Farben, in der App wie im Browser.

Urlaub und Freizeitausgleich werden am Telefon beantragt, die Leitung entscheidet. Eine Krankmeldung ist dagegen keine Bitte: Sie wirkt sofort, der Betrieb kürzt das Soll ab dem gemeldeten Tag. Gemeldet wird nur der Zeitraum – um den Rest kümmert sich der Betrieb.

Was genehmigt ist, zieht das Stundenkonto von selbst ab. Wer im Urlaub ist, sammelt deshalb keine Minusstunden: Das Monatssoll wird um diese Tage gekürzt.

Grün
Urlaub – in App und Browser dieselbe Farbe
Rot
Krankmeldung
Violett
Freizeitausgleich

Das Stundenkonto

Soll, Ist, Plus/Minus – und zu jeder Zahl der Weg, wie sie entstanden ist.

Stunden, die am Monatsende stimmen.

Wir rechnen Ihren letzten Monat einmal durch – mit Ihren Zeitkategorien, Ihren Zuschlägen, Ihren Pausenregeln.

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